Warum unsere Arbeit so wichtig ist!


Jeden Tag wenden sich Menschen mit Krebs, deren Angehörige, Journalisten, Wissenschaftler, Ärzte und weitere Interessierte an uns in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Holland, Frankreich, Griechenland oder in der Schweiz, um mehr Informationen über erfolgreiche Krebstherapien zu erhalten. Und immer wieder fragen uns diese Personen, ob es denn stimmen würde, dass die moderne Onkologie mit neuen Chemotherapien, durch Interferon, oder Interleukin, Stammzell- oder Gentherapien, stereotaktischen Bestrahlungen, Angiogenese-Hemmer oder Targettherapien endlich den Durchbruch in der Onkologie geschafft hätten. Und wir müssen leider immer sagen: SORRY - und das obwohl es seit über 50 Jahren fast jährlich einen „Durchbruch“ in der Onkologie gibt! Doch wenn man ins Detail geht, erkennt man sehr schnell, dass die Statistiken auf den zweiten Blick bei weitem nicht so positiv aussehen wie viele Krebskranke oftmals annehmen.
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Krebs wird leider immer noch als eine eigene Krankheit angesehen – und nicht als ein Symptom einer Erkrankung eines Menschen. Die “Krankheit Tumor” im Fokus hat es der konventionellen Medizin ermöglicht, Chirurgie, Bestrahlung, Hormon- und Chemotherapie, als die alleinigen Behandlungsmethoden zu etablieren. Es wird ausschließlich der Tumor und nicht der Mensch behandelt. Unsummen von Forschungsgeldern sind in diese Therapien geflossen – doch für Millionen Krebskranke ohne wirklich durchbrechenden Erfolg. Durch diese einseitige Sichtweise wurde in den letzten Jahrzehnten der Mensch als Träger des Tumors jedoch leider vergessen, doch nur wenn wir den ganzen Menschen betrachten, und nicht nur seinen Tumor, können wir ihn auch richtig behandeln. Ein weiterer Punkt ist, dass durch diese einseitige Konzentration auf eine chemische bzw. Hightech-Medizin andere erfolgreiche Krebstherapien vergessen, verdrängt, aus finanziellen Gründen verleugnet, als nicht erfolgreich anerkannt oder an den Universitäten erst gar nicht mehr gelehrt werden. Wir hören immer wieder: „Mein Arzt würde es doch wissen, wenn es andere erfolgreiche Krebstherapien gäbe.“ Haben Sie sich aber jemals überlegt, woher ein Arzt eigentlich sein Wissen bezieht? An den Universitäten gibt es keinen einzigen Professor der unkonventionelle Krebstherapien unterrichtet. Ausnahmslos alle medizinischen Fachkongresse sind von Pharmafirmen gesponsert und die Fachmagazine werden ebenso von Anzeigenkunden und Verlegern kontrolliert deren Maxime sicherlich weder die Gesundheit und schon gar nicht die Aufklärung von Patienten ist. Doch genau diese drei Einrichtungen bestimmen heute fast weltweit, welches medizinische Wissen vermittelt werden darf. Wenn man dieses System einmal verstanden hat, wundert man sich nicht mehr, dass Ärzte nicht den Unterschied zwischen einer Antineoplastontherapie nach Burzynski, einer IAT Therapie nach Burton und schon gar nicht VG1000 aus Moskau kennen.



Übrigens, kommt es durch nicht-konventionelle Therapien zu einer Heilung, spricht die konventionelle Medizin immer von „Spontanremissionen“ oder „Wunderheilungen“. Niemand erwähnt jedoch, dass diese Heilungen niemals bei fortgeschrittenen Krebspatienten „passieren“, die ausschließlich konventionell behandelt wurden. Bis heute haben wir keine einzige Spontanremission gesehen, sondern all diese Menschen wurden durch nicht-konventionelle Therapien geheilt. Leider gilt in der konventionellen Medizin alles was sich außerhalb von Chemotherapie und Bestrahlung abspielt als „wissenschaftlich nicht anerkannt“, obwohl nicht wenige dieser Therapien in anderen Ländern anerkannt sind und dort nachweisbar vielen, vielen Menschen geholfen haben.
Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe an, zu bewerten, was denn heutzutage der so genannte “wissenschaftliche Standard” ist. Wir interessieren uns ausschließlich dafür, was Krebskranken geholfen hat und was nicht. Dadurch haben wir in den letzten Jahren gelernt, dass die Grenzen des Möglichen nur von Patienten und nicht von Ärzten gesetzt werden.
Krebs ist heilbar. Immer wieder erleben wir bei Krebs 21, dass auch Menschen in einem so genannten finalen Stadium ihren Krebs besiegen (siehe hierzu auch folgende Studie). Werden Sie deshalb aktiv und finden Sie heraus, was Sie noch heute für Ihren Krebs tun können. Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Erkrankung. Wir versprechen Ihnen, alles zu tun, um Sie auf diesem Weg so gut wie möglich zu unterstützen.
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