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Das K21 Netzwerk

Seit 1997 haben wir ein weltweit einmaliges Netzwerk aufgebaut. Wir arbeiten mit Ärzten, Heilpraktikern, Psychologen, Wissenschaftlern, Universitätsprofessoren und Heilern auf der ganzen Welt zusammen. Wir haben dabei gelernt, wertfrei und ohne zu urteilen an die Sache heranzugehen. Vor allem unser Wissen über Therapien die nicht an Universitäten gelehrt werden, stellt dabei die Basis unserer täglichen Arbeit dar. Über viele Jahre hatten wir das große Glück, Koryphäen aus so unterschiedlichen Fakultäten wie Medizin, Chemie, Biologie, Physik oder Pharmazie kennenlernen zu dürfen. Wir haben uns aber nicht nur auf das "Fass- oder Sichtbare" verlassen, sondern durften auch von spirituellen Autoritäten lernen, dass speziell bei schwerkranken Menschen "der geistige Weg" manchmal wichtiger für das Überleben ist als alle Medikamente dieser Welt zusammen.
HIER können Sie eine kleine Auswahl nachlesen, wer auf unseren Kongressen gesprochen, wessen Arbeit wir genauer untersucht oder welche Therapien wir umfassend analysiert haben. Sie werden dabei schnell erkennen, dass wir seit 1997 ein sicherlich einzigartiges Netzwerk aufgebaut haben, das sich ständig erweitert bzw. ändert. Die Datenflut an Informationen ist im 21. Jahrhundert jedoch nicht mehr von einem kleinen Team wie dem unseren alleine zu bewältigen und deshalb freuen wir uns, dass wir inzwischen so viele Freunde und Gleichgesinnte auf der ganzen Welt kennen, die uns täglich mit Informationen „füttern“. So müssen wir all diese Informationen nicht mehr alle alleine suchen wie das noch vor 15 Jahren der Fall war, sondern können uns mehr darauf konzentrieren die Daten auszuwerten um besser aussuchen zu können, welche Informationen wir unseren Mitgliedern zur Verfügung stellen sollen. Mehr…

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Die K21 Datenbank

Wir lesen und sammeln seit 20 Jahren Studien, Bücher und Vorlesungen über konventionelle UND nicht-konventionelle Krebstherapien und sind immer up-to-date über Erfolge und Misserfolge von Therapien. Noch wichtiger ist jedoch, dass wir seit nunmehr 20 Jahren weltweit unzählige Kliniken, Praxen und Forschungsinstitute besucht haben, um uns vor Ort eine bessere Meinung bilden zu können. Wir haben viele, oftmals auch sehr kritische, Fragen an Ärzte und Patienten gestellt, massenhaft Patientenbriefe, medizinische Dokumente bzw. Studien gesichtet und die analysierten Daten mit Teams besprochen. Da es weder in der konventionellen, noch in der alternativen Onkologie, wirklich aussagefähige Studien gibt (siehe hierzu auch....), ist diese oftmals Zeit, Kräfte und Ressourcen raubende Arbeit die einzige Möglichkeit, um sich ein Bild über die Wirksamkeit einer Therapie zu machen.

Wussten Sie z. B., dass es nicht-konventionelle Therapien gibt, die NACHWEISBAR Patienten mit Mesiotheliomen und Glioblastomen (beides offiziell unheilbare Krebserkrankungen) geholfen haben? Oder wussten Sie, dass es bei Brustkrebs und Pankreaskrebs konventionelle Standardtherapien gibt, die niemals bewiesen haben, dass sie zu einer signifikanten Lebensverlängerung beigetragen haben? Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und wissen wovon wir sprechen. So war es z. B. unser Team, das, zum ersten Mal überhaupt, 1999 die Daten von Prof. Julius Hackethal in Bayern untersuchte und in wochenlanger Arbeit Hunderte von Fällen analysierte. Oder Daten der Hufeland Klinik von Dr. Wöppel in Bad Mergentheim. Oder Daten der Veramed Klinik in Brannenburg. Oder Daten von Dr. Pizza in Bologna über Transfer Faktoren. Oder...

Wir waren in den letzten Jahren in über 30 Ländern um VOR ORT zu analysieren, ob eine in diesem Land angewandte Krebstherapie NACHWEISBAR erfolgreich war oder nicht. Dabei konnten wir manchmal unglaublich erfolgreiche Krankengeschichten untersuchen wie z. B. bei Dr. Pizza in Bologna oder bei Dr. Clement in Freeport. Und machmal kamen wir aber auch total enttäuscht zurück wie z. B. als wir in Santo Domingo die CSC Therapie analysierten und feststellen mussten, dass die schon in Fachmagazinen veröffentlichten Daten nicht der Wahrheit entsprachen. Für unsere Mitglieder ist es am wichtigsten zu wissen, dass sie sich auf unsere Aussagen verlassen können und wir nicht nur in eine Richtung kritisch sind.

Selbstverständlich lesen bzw. analysieren wir auch konventionelle, onkologische Studien. Da in diesen fälschlicherweise „randomisierte Doppelblindstudien“ genannten Untersuchungen jedoch immer nur konventionelle Medikamente mit anderen konventionellen Medikamenten verglichen werden, sind diese leider für Krebskranke nur bedingt interessant. Unsere Mitglieder können deshalb nicht nur Neues über Chemo- oder Antikörpertherapien erfahren, sondern auch Informationen über IAT-, Antineoplaston- oder Entgiftungstherapien die an keiner Universität gelehrt werden.
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Lothar Hirneise ist seit 1997 erster Vorstand von Krebs21, ehemaliger Forschungsdirektor der National Foundation for Alternative Medicine in Washington D.C., Mitbegründer des 3E-Zentrums in Stuttgart-Buoch und Autor der Bestseller-Bücher: Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe und Das große Koch- und Lehrbuch der Öl-Eiweiß Kost. Seit nunmehr 20 Jahren bereist Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien.

Sein inzwischen weltweit bekanntes und angewandtes 3E-Programm beruht auf der Auswertung der Krankengeschichten von Tausenden von Menschen die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben.
Zusätzlich ist Lothar Hirneise dafür bekannt, dass er der einzige Schüler von Dr. Johanna Budwig ist, mit welchem die bekannte Wissenschaftlerin jemals ein Buch gemeinsam geschrieben hat (Krebs – das Problem und die Lösung) und dem sie ihre Unterlagen zur Einsicht überließ. Seit vielen Jahren lehrt Lothar Hirneise weltweit die erfolgreiche Öl-Eiweiß Kost für Krebspatienten.
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Klaus Pertl ist seit 1997 zweiter Vorstand von Krebs21, professioneller Visualisierungstrainer (Mindstore) und Mitbegründer des 3E-Zentrums (www.3e-zentrum.de). Er hat in den letzten Jahren mehr als 10.000 Personen in MindStore Visualisierungstechniken unterrichtet. Seine besondere Stärke ist die Vermittlung von komplexen Themen auf eine einfache Art und Weise. Seit 2006 leitet er das 3E-Zentrum und hat in dieser Zeit über 1.000 Krebskranken unterrichtet, wie wichtig Themen wie Zielsetzung, Meditation, Stressreduktion und Visualisierung sein können, speziell wenn man eine tödliche Diagnose bekommen hat.

Er ist außerdem Autor der Bücher:
Karrierefaktor Selbstmanagement und Schluss mit der Arschkarte. Das Konzept der freien Energie für ein erfolgreiches, gesundes und authentisches Leben.
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Survivor Wissen

In der konventionellen Medizin wird ausschließlich universitäres Wissen angewandt. Was die meisten Krebskranken jedoch nicht wissen, ist, dass Ärzte im Studium nur wenige Krebstherapien lernen bzw. warum eigentlich so wenige Therapien an Universitäten unterrichtet werden. Wir möchten es uns aber an dieser Stelle nicht einfach machen und hier von den ach so bösen Pharmafirmen und den vielen bestochenen Ärzten reden, denn das würde die Komplexität dieses Problems nicht gerecht darstellen. Es geht uns hier auch nicht darum den Status Quo anzuklagen, sondern Krebspatienten aufzuzeigen, dass es NACHWEISBAR mehr erfolgreiche Krebstherapien gibt als diejenigen die an Universitäten unterrichtet werden.
Wir durften in den letzten 20 Jahren erfahren, dass vor allem Menschen die Krebs in einem späten Stadium überlebt haben, ebenfalls sehr viel zu lehren haben. Da an Universitäten jedoch nur die Zerstörung von Krebszellen gelehrt wird, wird dieses unglaublich wichtige Wissen üblicherweise weder unterrichtet noch in der täglichen Praxis angewandt. Nach über 10.000 Gesprächen mit Krebskranken und vor allem mit Überlebenden, wissen wir jedoch heute, dass es für Krebskranke nicht nur darum geht Tumore zu zerstören (da diese viel zu oft und viel zu schnell wiederkommen), sondern dass Krebs eine unglaublich vielschichtige Erkrankung ist und daher auch die verschiedensten Ebenen betrachtet werden müssen.


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Palliative Therapien

Jedes Jahr sterben in Deutschland ca. 230.000 Menschen und fast alle von ihnen wurden „palliativ“ behandelt. Viele Krebskranke wissen leider nicht, dass z. B. metastasierte Patienten für Schulmediziner schon als unheilbar gelten und die dann benützten Therapien ausschließlich aus lindernden (palliativen) Gründen angewandt werden. Leider „vergessen“ die meisten Onkologen die palliative Situation mit ihren Patienten eindeutig zu kommunizieren und so glauben viele Krebspatienten oftmals, dass die ihnen verschriebenen Therapien immer noch Heilungsversuche wären, obwohl der Arzt eine andere Sicht der Dinge hat. Dies hat für viele Patienten den großen Nachteil, dass sie nicht mehr frei entscheiden können, weil sie einen falschen Blick auf ihre Therapiemöglichkeiten haben. Aus diesem Grund sind wir dafür, grundsätzlich offen mit diesem Thema umzugehen. Ganz nach dem Motto unseres Vereins: Alle Menschen haben das Recht zu wissen und zu wählen.

Wir hatten über die Jahre das große Glück sehr viele Patienten kennenlernen zu dürfen, die wieder gesund geworden sind, obwohl sie Metastasen hatten oder Ärzte ihnen sagten, dass sie nichts mehr für sie tun könnten. So haben wir über viele Jahre einen anderen Blickwinkel dafür bekommen, wann man einen Krebspatienten „aufgeben“ sollte, welche Therapien in einem späten Stadium helfen und vor allem, welche nicht!



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Ganzheitliche Krebsberatung

Egal ob Sie als Krebspatient zu einem konventionellen Arzt an einer Universität gehen oder zu einem ganzheitlich denkenden Arzt bzw. Heilpraktiker in die Praxis oder Privatklinik. Bei beiden Gruppen stehen Sie vor der Problematik, dass diese logischerweise die Therapie als die für Sie beste befürworten werden, welche sie in ihrer Praxis oder an ihrer Universität üblicherweise anbieten. Doch ist diese Therapie wirklich immer die Beste für Sie? Sind Sie ganz sicher, dass hinter der Empfehlung niemals andere Interessen stehen, z. B. finanzielle oder dass Sie an einer Studie teilnehmen sollen? Und wen sollte man stattdessen fragen, denn wer ist schon wirklich unabhängig?

Genau diese Gedanken machte sich unser Vorstand Lothar Hirneise schon 2003 und so entstand das neue Berufsbild: Ganzheitlicher Krebsberater. Hintergrund war eine Berufsgruppe zu finden, die sich vorrangig mit ganzheitlichen Krebstherapien auskennt, aber kein Geld mit diesen Therapien verdient. Da es jedoch so eine Berufsgruppe nicht gab, kreierte Lothar Hirneise die Ausbildung zum Ganzheitlichen Krebsberater. Die 12-24 Monate andauernde Ausbildung beinhaltet alle Aspekte einer ganzheitlichen Krebstherapie (Details können Sie HIER nachlesen) und zusätzlich können die ausgebildeten Berater auf das gesammelte Wissen von Krebs21 zugreifen. Aber noch wichtiger ist, dass der Berater ausschließlich Geld mit der Krebsberatung verdient und nicht durch primäre Krebstherapien.

Seit 2004 helfen die durch uns ausgebildeten Ganzheitlichen Krebsberater(Innen) täglich Krebspatienten dabei, einen für sie geeigneten Therapeuten bzw. eine Therapie zu finden oder aber begleiten diese während ihrer Therapie. Eine Liste aller Berater finden Sie HIER und Informationen über die Ausbildung HIER.